Stärkste Kraft ist demnach die Union mit nach wie vor 31 Prozent. Nach der AfD folgen die SPD mit 14 Prozent, die Grünen mit 13 Prozent und die FDP mit 5 Prozent. die Parteien halten die Werte aus der Vorwoche. Sonstige Parteien kommen in der Umfrage erneut auf 11 Prozent. Die Linke verliert einen Prozentpunkt und landet bei 3 Prozent.
Wenn die Wählerinnen und Wähler den Kanzler oder die Kanzlerin direkt wählen könnten, würden sich bei einer Auswahl zwischen Olaf Scholz (SPD), Friedrich Merz (CDU) und Robert Habeck (Grüne) wie in der vergangenen Woche 15 Prozent für Scholz, 24 Prozent für Merz und 18 Prozent für Habeck entscheiden. Bei der Konstellation Scholz, Merz, und Annalena Baerbock (Grüne) kommt Scholz auf 19 Prozent (+1 Prozentpunkt), Merz auf 27 Prozent (-1 Prozentpunkt) und Baerbock unverändert auf 17 Prozent.
Für die Umfrage sind im Zeitraum vom 12. bis 18. Dezember 2023 insgesamt 2.501 Menschen in Deutschland vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa befragt worden, teilte RTL weiter mit.
Wahlumfragen sind generell immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf den Wahlausgang.